Arbeiten bei der AutoVision - Außergewöhnliche Perspektiven und flache Hierarchien

Spannende Projekte mit viel Verantwortung? Für Nikolai Gritzke kein Problem, sondern Ansporn. Der Diplom-Ingenieur lernte die AutoVision 2004 kennen, als er seine Diplomarbeit schrieb. Dazu untersuchte er ein neues Fertigungsprojekt: Seit 2003 betreut die AutoVision in Hannover eigenverantwortlich die Montage des Campingmobils „California“ auf Basis des VW-Transporters T5.
Was einst mit fünf Mitarbeitern begann, bietet heute etwa 85 Menschen Arbeit. Noch während seiner Diplomarbeit war Nikolai Gritzke in Aufgaben wie die technische und personelle Planung, Qualitätssicherung und Organisation der Beschaffungsprozesse eingebunden. Zum Ende der Diplomarbeit zeigte er Interesse an dem Job des Prozessplaners, weil er das Ergebnis des Projektes gerne weiterverfolgen wollte. Mit Einarbeitungsplänen und Begleitung von erfahrenen Kollegen als Paten hatte der frischgebackene Ingenieur einen fließenden Übergang vom Diplomanden bis zum Projektleiter.
Nikolai Gritzke kümmerte sich nicht nur um technische Details, sondern auch um die Qualifikation und Motivation seines Teams. Flache Hierarchieebenen erleichterten ihm den Start. Noch heute ist er darüber begeistert: „Wenn man bei der AutoVision über die Flure geht, muss man keinen Diener machen und hat stets das Gefühl, Gleichgesinnte zu treffen“, sagt er.
Inzwischen hat Nikolai Gritzke die Weiterbildungsangebote der AutoVision genutzt und Seminare zu Führungsverhalten sowie Führungstechniken besucht. Seit Oktober 2005 arbeitet er als Task Force-Projektleiter für verschiedene Themen. In einer Stabsfunktion des Bereichs Fertigung gleicht er Erfahrungen der Teammitglieder aus ihren unterschiedlichen Projekten ab und erarbeitet Standards für den Aufbau neuer Projekte. Bedingt durch Kundenaufträge oder neue Aufgabenstellungen ist es typisch für die AutoVision, dass abteilungsübergreifende Teams zusammenarbeiten. Für Nikolai Gritzke eine gute Gelegenheit, etwas dazu zu lernen.
Was er bei der AutoVision in den vergangenen Jahren mehrfach unter Beweis gestellt hat, ist seine Bereitschaft zum Rollenwechsel. Flexibel schaltet er zwischen der Anwendung des studierten Fachwissens und der Managementsicht hin und her. „Meine Ingenieurkenntnisse liegen stand-by“, sagt er. „Ich brauche sie nicht jeden Tag. Aber wenn zum Beispiel in der Fertigung die Automatisierung ausfällt und eine manuelle Notstrategie gefahren wird, dann muss ich wissen, welche Handgriffe zu tun sind und welche Mitarbeiter das an welcher Stelle am besten machen“.
Der Markterfolg der AutoVision soll – auch international - ausgebaut werden. Für Nikolai Gritzke ein großer Anreiz: „Ich möchte gern Projekte an einem ausländischen Standort verwirklichen. Dafür bietet mir die AutoVision eine gute Perspektive.“
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